Wir sind ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen.
Unsere Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) fördert Kinder mit Entwicklungsverzögerungen im Jahr vor der Einschulung.
Außerdem haben wir eine Stütz- und Förderklasse (SFK), die SchülerInnen mit dem Förderschwerpunkt sozial-emotionale Entwicklung besuchen.
Unser Träger ist der Landkreis Miltenberg.
Die Janusz-Korczak-Schule wird im Schuljahr 2026/27 von 181 Schülern und Schülerinnen (nachfolgend: SchülerInnen) der 1. bis 9. Jahrgangsstufe besucht. Diese werden in diesem Schuljahr in 14 Klassen unterrichtet:
SVE Gruppe I
Gruppe II
Förderstufe I: Diagnose- und Förderklasse 1
Diagnose- und Förderklasse 1A/a
Diagnose- und Förderklasse 1A/b
Diagnose- und Förderklasse 2; 2/3
Förderstufe II: Klasse 3
Klasse 4
Förderstufe III: Klasse 5
Klasse 6
Förderstufe IV: Klasse 7
Klasse 8
Klasse 9
Stütz- und Förderklasse (SFK): für SchülerInnen mit sehr hohem emotional-sozialem
Förderbedarf (1. bis 4. Klasse jahrgangsgemischt)
Der Unterricht erfolgt nach dem Rahmenlehrplan der Förderschule.
Der Unterricht in der SFK erfolgt nach dem Lehrplan der Grundschule.
Viele Eltern unsere SchülerInnen haben einen Migrationshintergrund, viele Elternteile sind alleinerziehend.
An der Janusz-Korczak-Schule unterrichten derzeit 39 Lehrer und Lehrerinnen (nachfolgend: LehrerInnen), viele davon in Teilzeit, außerdem drei Heilpädagoginnen und zwei Referendarinnen im 1. bzw. im 2. Jahr.
Zwei Jugendsozialarbeiterinnen betreuen unsere SchülerInnen täglich. Eine ist für die Klassen 1 bis 4, die andere ist für die Klassen 5 bis 9 zuständig.
Zwei Logopädinnen therapieren am Vormittag Kinder mit Sprachauffälligkeiten (Rezept erforderlich).
Für SchülerInnen, die nachmittags zuhause keine Betreuung haben, bieten wir Plätze in unserer Offenen Ganztagsbetreuung an. Sie findet in der Zeit von 11.00 bis 16.00 statt.
Hier arbeiten montags bis donnerstags erfahrene Kolleginnen, betreuen die Schülerinnen und Schüler bei den Hausaufgaben und bieten Anleitung zu sinnvoller Freizeitgestaltung an. Die Kinder gehen zum Mittagessen in die Mensa des Julius-Echter-Gymnasiums. Das Personal wird von der Diakonie Würzburg (E.A.L) gestellt.
An unserem Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen werden insbesondere SchülerInnen unterrichtet, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf in den basalen Bereichen Wahrnehmung, Konzentration, Motorik, Sprache, Kognition und Emotionalität aufweisen. Das Ziel sonderpädagogischer Förderung an unserer Schule ist folglich zunächst der Aufbau und die Stärkung dieser grundlegenden Teilleistungen.
Seine Hauptaufgabe sieht das Förderzentrum Janusz-Korczak-Schule darin, die Kinder intensiv beim Lernen zu fördern, zu stärken und zu begleiten und ihnen soziale Kompetenzen zu vermitteln. Ziel ist die Ermöglichung einer selbstbestimmten Lebensführung und eigenständigen Berufsausübung.
Schüler, Eltern und Lehrer bestimmen gemeinsam Entwicklungsziele und arbeiten partnerschaftlich an deren Umsetzung. Dabei sehen wir Eltern und Kinder als Experten in eigener Sache an.
Als Experten für den Bereich Lernen stärken wir unsere Schüler durch individuelle Lernangebote und unterstützen Eltern bei der Förderung und Erziehung ihrer Kinder.
In Anlehnung an den Lehrplan der Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen und an das Bayerische Erziehungs- und Unterrichtsgesetz haben wir uns folgende Ziele gesetzt:
Vermittlung einer grundlegenden Allgemeinbildung:
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Förderung der gesamten Persönlichkeit
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Stärkung der Lern- und Leistungsbereitschaft, von Selbstvertrauen und Lebensmut
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Erziehung zur Eigenverantwortlichkeit und Partnerschaft
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Bereitstellen von Hilfen zur Sinn- und Wertorientierung
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Vorbereitung auf eine selbstverantwortete Lebensführung in Familie und Beruf
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Hinführung zur Berufswahlentscheidung
Diese Ziele erfordern eine besondere Gestaltung von Erziehung und Unterricht, die durch folgende Merkmale geprägt werden:
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Gleichrangigkeit von Wissensvermittlung und Persönlichkeitsbildung, ganzheitliche Förderung eines jeden Schülers/einer jeden Schülerin entsprechend seinem/ihrem Entwicklungsstand
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Zulassen persönlicher Lernwege
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bestmögliche Vermittlung von Kenntnissen, Fertigkeiten, Arbeitshaltungen und Lerntechniken
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Ermöglichung einer beruflichen und sozialen Eingliederung; Vermittlung wichtiger Schlüsselqualifikationen wie Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Ausdauer und Sorgfalt
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Schaffen eines Raumes für Begegnungen und soziales Lernen
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enge Abstimmung der Erziehungs-, Unterrichts- und Förderarbeit zwischen allen mit den Kindern arbeitenden Personen
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vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern
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Vorbildfunktion der LehrerInnen, die die Würde der SchülerInnen achten und schützen
Die Lehrkräfte sind VermittlerInnen von Wissen und Können sowie ErzieherInnen, aber auch BeraterInnen, HelferInnen und WegbegleiterInnen in schwierigen Entwicklungs-, Lern- und Lebenssituationen.
Zusammenarbeit mit den Eltern
Das gemeinsame Vorgehen von Schule und Elternhaus ist für die Entwicklung der Kinder außerordentlich wichtig. Deshalb arbeiten der Elternbeirat und die Schulleitung eng und vertrauensvoll zusammen.
Wann immer möglich und sinnvoll werden die Eltern in schulische Belange eingebunden.
Auch eine Beteiligung der Eltern als Experten im Freizeit- wie im Unterrichtsbereich ist erwünscht. Bei Bedarf finden in der Schule Elternkurse statt. Themen sind z.B. Medienerziehung, Erziehungsprobleme oder gesunde Ernährung.
Im Schulforum haben zudem alle Interessengruppen (Lehrkräfte, SchülerInnen-SMV, Eltern und Sachaufwandsträger) die Möglichkeit, Schule gemeinsam zu entwickeln.
Zusammenarbeit mit externen Partnern
Die Teilnahme der SchülerInnen am gesellschaftlichen Leben soll verstärkt werden. Dazu wird im Bereich Freizeit und Unterricht eine engere Kooperation mit folgenden externen Partnern angestrebt mit:
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Vereinen und Institutionen in Elsenfeld/Obernburg und den Heimatgemeinden der SchülerInnen
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Firmen und Ausbildungspartnern der Region
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der Berufsberatung der Agentur für Arbeit
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außerschulischen Bildungsträgern (bfz, GbF, Integrationsfachdienst, Lebenshilfe)
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Theater, Kino, Museen in der Umgebung
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dem Bibliothekszentrum Elsenfeld
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der Johannes de la Salle - Förderberufsschule
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Polizeiinspektion Obernburg (Matthias Fischer)
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pro familia/ LRA – Gesundheitsamt/ Suchtberatungsstelle
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Kunstnetz Miltenberg
Schulvorbereitende Einrichtung
Schulvorbereitende Einrichtungen sind in Bayern organisatorisch einem sonderpädagogischen Förderzentrum angegliedert. Sie sind eine Institution für Kinder im Vorschulalter mit einem sonder- oder heilpädagogischen Förderbedarf, wie z.B. Entwicklungsverzögerungen oder emotional-soziale Auffälligkeiten.
Wichtige Ziele und Aufgaben der SVE sind, soziale Verhaltensweisen sowie Fähig- und Fertigkeiten der Kinder zu fördern, welche für das weitere Schulleben notwendig sind.
Die Pädagogen unterstützen die Kinder unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen in den Bereichen:
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Selbstbewusstsein / Selbständigkeit
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Arbeitsverhalten / Aufmerksamkeit / Konzentration / Ausdauer
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Sozialverhalten
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Spielverhalten
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Wahrnehmung
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Musik / Kreativität
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kognitive Fähigkeiten
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Kommunikation und Sprache
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Grob- und Feinmotorik
Der Tagesablauf ist klar strukturiert und beinhaltet Freispielzeit, individuelle Fördermaßnahmen, Bewegungsphasen, Kleingruppenarbeit und Unterrichtseinheiten mit allen Kindern.
Unsere Prinzipien:
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Anschaulichkeit
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Arbeiten in kleinen Schritten
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Handlungsorientierung
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Rhythmisierung
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Lebens- und Stärkenorientierung
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Elternarbeit und das Schaffen eines Vertrauensverhältnisses.
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Es findet ein regelmäßiger Austausch über die aktuelle Entwicklung des Kindes statt.
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Wir beraten die Eltern in Erziehungsfragen und Fördermöglichkeiten.
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Wir führen ein Diagnostik- und Empfehlungsgespräch zur Einschulung durch.
Förderstufe I: Diagnose- und Förderklassen
Die Diagnose- und Förderklassen umfassen die ersten drei Jahre an der Janusz-Korczak-Schule. In diesen Klassen wird nach dem Lehrplan Plus in Verbindung mit dem Rahmenlehrplan Lernen gearbeitet. Die Inhalte werden auf drei Jahre verteilt, den Kindern wird also ein Jahr mehr Zeit eingeräumt (1. Jahr: Klasse 1; 2. Jahr: Klasse 1A; 3. Jahr: Klasse 2). Die Klassenstärke beträgt höchstens 14 SchülerInnen.
Schwerpunkte der Arbeit in den Diagnose- und Förderklassen sind:
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eine umfassende Diagnose des Förderbedarfs
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differenzierte Förderung in den Bereichen Motorik, Wahrnehmung, kognitive Verarbeitung, Sprache, Arbeitsverhalten, Emotionalität und Sozialverhalten
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intensive Elternarbeit
Die Schulpflicht verlängert sich für Kinder, die eine Klasse 1A besucht haben, um ein Jahr. Eine Rückführung in die Grundschule ist bei entsprechender Eignung nach jedem Schuljahr möglich.
Förderstufen II und III: Klassen 3 - 6
In der Förderstufe II (Klassen 3 und 4) wird die Arbeit der Diagnose- und Förderklassen nahtlos fortgesetzt. Es sollen in diesen Jahren insbesondere die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen gefestigt werden. Ziel ist es, dass die SchülerInnen diese Kulturtechniken möglichst sicher anwenden können. Ab der 3. Klasse lernen die Kinder Englisch.
Auch in der Förderstufe III (Klassen 5 und 6) werden diese Ziele weiter verfolgt, doch tritt nun auch vermehrt die Vermittlung eines angemessenen Allgemeinwissens in den Mittelpunkt. Schwerpunkte in der Förderstufe 3 bilden daneben die Verkehrserziehung (Fahrradprüfung in der 5. Klasse), verantwortungsvolle Medienerziehung (Nutzung von Computer und Internet), das soziale Lernen sowie Grundlagen in praktischen Bereichen (Hauswirtschaft / Werken).
In den Förderstufen II und III ist eine Rückführung nach jeder Klasse möglich.
Wir empfehlen aber eine Rückführung nach der 5. Klasse der Janusz-Korczak-Schule in die 5. Klasse der Mittelschule.
Förderstufe IV: Sonderpädagogische Diagnose- und Werkstattklassen (Berufsvorbereitung)
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Sonderpädagogische Diagnose- und Werkstattklassen |
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Klasse 7 |
Klasse 8 |
Klasse 9 |
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Vorbereitungsphase |
Vertiefungsphase |
Individualisierungsphase |
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Praxis an der Schule |
Praxis an der Schule |
Praxis an der Schule |
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Wechsel zum Halbjahr |
Wechsel zum Halbjahr |
Kein Wechsel |
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BLO – Theorie |
BLO – Theorie |
BLO - Theorie |
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Außerschulisches |
Außerschulische |
Außerschulische |
Um die o.g. Aufgaben und Ziele umzusetzen, werden unsere SchülerInnen nicht nur in den üblichen Schulfächern unterrichtet. In der Förderstufe III und IV werden jede Woche eine Stunde Arbeitsgemeinschaften angeboten.
Hier erproben sich die SchülerInnen in kleinen Gruppen in Fähigkeiten, die nicht unbedingt zur Schulbildung gehören, aber für die Entwicklung der Persönlichkeit von großem Wert sind.
Folgende Arbeitsgemeinschaften finden in diesem Schuljahr statt:
Um die o.g. Aufgaben und Ziele umzusetzen, werden unsere SchülerInnen nicht nur in den üblichen Schulfächern unterrichtet. In der Förderstufe III und IV werden jede Woche eine Stunde Arbeitsgemeinschaften angeboten.
Hier erproben sich die SchülerInnen in kleinen Gruppen in Fähigkeiten, die nicht unbedingt zur Schulbildung gehören, aber für die Entwicklung der Persönlichkeit von großem Wert sind.
Folgende Arbeitsgemeinschaften finden in diesem Schuljahr statt:
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Spiele ausprobieren und herstellen
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Erste Hilfe/ Yoga
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Kochbuch schreiben (Gerichte vorher ausprobieren)
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Film- und Bildbearbeitung am Computer
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Harry Potter
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Tanz
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Fit ins neue Schuljahr (Sport und gesunde Ernährung)
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Selfies mit und in der Natur
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Schulband
Mit der Jugendsozialarbeit an unserer Schule soll dazu beigetragen werden, familiäre, soziale und schulische Barrieren abzubauen, um gute Voraussetzungen für den persönlichen und beruflichen Lebensweg zu schaffen.
Die Arbeit gliedert sich in folgende Bereiche:
Individuelle Betreuung und Einzelfallhilfe, Projektarbeit zur Förderung der Sozialkompetenz bzw. des Selbstwertgefühls und Kurse zur Gewaltprävention sowie Elternarbeit.
Individuelle Betreuung und Einzelfallhilfe
Angesprochen werden SchülerInnen, die von persönlichen, familiären oder schulischen Problemen betroffen sind. Sie können das Angebot freiwillig nutzen oder werden gezielt, in Absprache mit der Klassenleitung, im Rahmen von Krisen- oder Verhaltensintervention aufgesucht.
Durch eine intensive Betreuung soll dem Schüler/der Schülerin Hilfe und Unterstützung zum Überwinden der Probleme angeboten werden.
Bei Bedarf und nach Möglichkeit wird dazu das familiäre Umfeld mit einbezogen.
Projektarbeit
In Zusammenarbeit mit den jeweiligen KlassenlehrerInnen werden zeitlich begrenzte Projekte im Bereich Prävention und der Entwicklung sozialer Kompetenzen entwickelt und durchgeführt.
Themenschwerpunkte sind Gewaltprävention und -sensibilisierung, Umgang mit Medien, Konflikt- und Suchtprävention, Sozialkompetenztraining z.B. in den Bereichen Kommunikation, Teamfähigkeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung etc.
Nach Möglichkeit wird versucht, weitere Institutionen bei der Durchführung der Projekte einzubinden (z. B. Jugendpolizei, Jugendamt, Schuldner- und Drogenberatung).
Elternarbeit
In erster Linie stellt die Jugendsozialarbeit an Schulen ein offenes Beratungsangebot für Eltern in schulischen und familiären Angelegenheiten dar.
Gespräche können dabei in der Schule oder auch bei Hausbesuchen geführt werden. Bei Auffälligkeiten im schulischen Bereich oder im Sozialverhalten werden die Eltern von der Sozialarbeiterin in ihre Arbeit einbezogen.
In schwierigen Fällen werden darüber hinaus Institutionen der Jugendhilfe (Erziehungsberatungsstelle, Jugendamt) unterstützend eingeschaltet.
Es benötigen ca. 150 SchülerInnen an Grund- und Mittelschulen unseres Schulsprengels eine Betreuung durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD).
Zwei Kolleginnen unserer Schule sind an die Grundschulen Mönchberg und Leidersbach mit dem Profil Inklusion abgeordnet und arbeiten dort mit den GrundschulkollegInnen zusammen.
Eine Kollegin berät zum Thema Inklusion an der Beratungsstelle Inklusion in Miltenberg.
Zielgruppe und Ziele sonderpädagogischer Förderung
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Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in die allgemeine Schule
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Kooperation mit allen am Lernprozess beteiligten Personen:
Schule/LehrerInnen
Eltern/Erziehungsberechtigte
SchülerInnen
schulische und außerschulische Fachdienste
Aufgabenfelder
Diagnostik
Die Diagnostik soll den aktuellen Lern- und Entwicklungsstand aufzeigen und Hinweise zur individuellen Förderung geben.
Sie wird als Verlaufsdiagnostik verstanden und ist daher ein Bestandteil der Förderung.
Der Beobachtung und dem Dialog kommt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle zu. Der MSD führt selbst ergänzend Testverfahren durch, sammelt, strukturiert und interpretiert diagnostische Erkenntnisse. Wichtigste Aufgabe im diagnostischen Prozess ist die Ableitung geeigneter individueller Fördermaßnahmen.
Beratung
Unsere KollegInnen unterstützen Schule, Lehrkräfte, Eltern und SchülerInnen in der Planung und Organisation der notwendigen Fördermaßnahmen.
Förderung
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Erstellen eines individuellen Förderplans in Zusammenarbeit mit den LehrerInnen und in Absprache mit den Erziehungsberechtigten
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Empfehlung, Vorstellen und Bereitstellen von Fördermaterialien
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Planung von Differenzierungsmaßnahmen für den gemeinsamen Unterricht in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften
Fortbildung
Unsere KollegInnen organisieren und führen Fortbildungen durch. Inhaltliche Schwerpunkte sind gezielte Beobachtung, Diagnostik, Förderplanung, Differenzierung und Individualisierung. Dies sollte in enger Zusammenarbeit und in Absprache mit der Förderschule, dem staatlichen Schulamt und den mobilen sonderpädagogischen Diensten anderer Förderschwerpunkte geschehen.
Die offene Ganztagsschule unterstützt die Erziehungsarbeit des Elternhauses und der Schule. Sie ermöglicht eine Betreuung von SchülerInnen im Anschluss an den stundenplanmäßigen Unterricht. Viele SchülerInnen leben bei einem alleinerziehenden Elternteil, der arbeitsbedingt nachmittags oft nicht zu Hause ist:
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Betreuung während der Hausaufgabenzeit von zwei Mitarbeiterinnen im Rahmen der erteilten Hausaufgaben.
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Einübung und Wiederholung schulischer Inhalte.
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Förderung des Sozialverhaltens durch das Erlernen und Einhalten von Regeln und Strukturen in einer Gruppe mit verschiedenen Altersstufen (1.- 4. Klasse).
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Vermeidung eines einseitig ausgerichteten Freizeitverhaltens (überhöhter und unreflektierter Medienkonsum).
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Aufzeigen von alternativen Freizeitbeschäftigungen wie Gesellschaftsspiele, Kreativität beim Malen und Basteln, Freispiele.
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Einnahme eines regelmäßigen Mittagessens.
Die SMV unterstützt Schulleitung und Lehrkräfte bei der Gestaltung des Schullebens.
Ab der 3. Jahrgangsstufe wählen die Klassen den Klassensprecher/die Klassensprecherin und den Stellvertreter/die Stellvertreterin.
Die KlassensprecherInnen der 3. und 4. Jahrgangsstufe sind (ohne Stimmrecht) bei den Versammlungen dabei und lernen so schon früh, wie man mit der Verantwortung des Amtes umgeht.
Bei der ersten KlassensprecherInnen-Versammlung im Schuljahr werden ein Schulsprecher/eine Schulsprecherin und zwei StellvertreterInnen gewählt.
Die SchulsprecherInnen der verschiedenen Förderzentren unserer Region treffen sich mehrmals im Jahr zum Austausch, immer an einer anderen Schule, die sich dabei vorstellt. Beim ersten Treffen wählen sie einen Regionalsprecher/eine Regionalsprecherin.
Er/Sie wählt in Würzburg zusammen mit den anderen RegionalsprecherInnen den Unterfränkischen SchülerInnensprecher.
Schule bedeutet nicht nur Lernen und Unterricht. Zum Schulleben gehört auch, dass man sich klassenübergreifend trifft, Erlebnisse miteinander teilt oder an außerschulischen Orten lernt.
Außerdem laden wir gerne außerschulische Personen zu uns in die Schule ein, damit sie ihr Wissen und Können mit uns teilen.
Besondere Veranstaltungen, die das Leben in der Schule bereichern:
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Adventsbasar mit gespendetem Spielzeug usw.; der Erlös wird für eine gemeinnützige Organisation gespendet
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Gemeinsame jahreszeitliche Feiern der Förderstufen I und II (Herbst-, Advents-, Frühjahrssingen, Nikolausfeier, Martinsfeier)
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Gemeinsame Feiern der ganzen Schule (Weihnachtsfeier, Faschingsdisco, Jahresabschlussfeier)
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Alltagskompetenzen, Woche der Nachhaltigkeit
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Projekt „Eigenständig werden“
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Fuß- und Völkerballturnier der Förderschulen am Untermain
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Schulfeste
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Rolf - Verleihung
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Projekttage oder -wochen
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(…)
Veranstaltungen, die von externen Partnern durchgeführt werden:
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Informationen zum richtigen Umgang mit Hunden
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Sexualpädagogische Projekte
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Kunstprojekte
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Prävention Handymissbrauch
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Suchtprävention
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Ernährung
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Pflasterpass
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Fahrradprüfung
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(…)
Veranstaltungen, die außerhalb der Schule stattfinden:
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Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Elsenfeld
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Besuch der Müllumladestation
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Auf unserer Streuobstwiese: Tiere und Pflanzen beobachten, Apfeltag, Keltern
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Fahrten ins Schullandheim
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Theater und Kinobesuche
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Besuch der Eishalle
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Teilnahme an der Aktion "Sauberer Landkreis"
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Betriebspraktika, Werkstatttage
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Inklusive Basketballgruppe mit dem Gymnasium/ Realschule Elsenfeld
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Jugendverkehrsübungsplatz Obernburg
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Besuch der Kochsmühle für Kunstprojekte
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(…)
